Cargraphic Cayenne
Großer Meister in Öl - Cargraphic bietet dem Cayenne 290 Diesel PS und optisch mehr Muskeln
Mit dem Cayenne Diesel Tuning beweist Cargraphic, wie auch ein Selbstzünder für Emotionen sorgen kann. Der Veredler aus der Pfalz beschleunigt mit seinen Kreationen in gleichem Maße den Puls der Insassen wie den des Motors. Der V6-Turbodiesel leistet nach der „elektronischen“ Stimulation der Cargraphic-Kardiologen 290 (213 kW) statt 240 PS (176 kW). Mit dieser Kraft, die der Arbeit von mehr als 100.000 menschlichen Herzen entspricht, könnte der erstarkte Cayenne theoretisch eine Last von 21,75 Tonnen mit 1 m/s senkrecht nach oben bewegen.
Doch schließlich liegt das Glück eines Cargraphic-Piloten auf der Straße. „Und hier beeindruckt das Produkt aus Kraft und Weg – kurz Drehmoment genannt – noch weit mehr als die schiere PS-Zahl“, erklärt Geschäftsführer Thomas Schnarr. 630 Nm (Serie 550 Nm) im Gipfel lassen den Cayenne bei Kickdown losschießen wie einen Olympia-Sprinter aus dem Startblock. Die gesteigerte Effizienz des Triebwerks erkennt man am Dauergrinsen der Insassen beim Gasgeben oder am Tacho. Dort bleibt die Nadel nun erst bei 221 km/h (214 km/h) stehen. Mit dem elektronischen Tieferlegungsmodul darf es dank verbesserter Aerodynamik sogar noch etwas mehr sein.
Der optionale Cargraphic Karosserie-Kit lässt den Cayenne noch athletischer und muskulöser wirken, ohne jedoch zu dick aufzutragen. So bleibt die wohltuend elegante Note bewahrt. Erhältlich sind das Frontschürzenunterteil SPORT-DESIGN (GFK) mit je zwei Nebel-/Fernscheinwerfereinsätzen und Bremsbelüftungskanälen, der passende Heckdiffusor (GFK), Kotflügelverbreiterungen (PU) und Seitenschwellerabdeckungen (PU) sowie eine Vielzahl von attraktiven Leichtmetallrädern zwischen 20 und 22 Zoll aus eigener, deutscher Produktion. So schnell lässt sich bei einem Selbstzünder mehr Öl in das Feuer der automobilen Leidenschaft gießen.
mehr infos: www.cargraphic.de
rasanter oilburner. cayenne by cargraphic. foto: autodino/ikmedia
rasanter oilburner. cayenne by cargraphic. foto: autodino/ikmedia
rasanter oilburner. cayenne by cargraphic. foto: autodino/ikmedia
Porsche Cayenne Edo GTS
Schneller dreckig ala andere - Der edo GTS mit 450 PS - Topspeed 270 km/h
Wow, mit 270 Sachen übern Acker heizen…
Wohl kaum. Aber wem nach Wandschrank-Geschwindigkeitsrausch auf der Autobahn ist, dem hilft Tunermeister edo mit Leistungssteigerung und Aerodynamikpaket für den Cayenne gerne weiter. Basis des edo GTS ist der Porsche Cayenne GTS. Die Leistungsdaten sprechen eine deutliche Sprache. Der Motor leistet 450 PS (331 kW) und ein maximales Drehmoment von 530 Nm bei 3.800 U/min. Der Sprint von Null auf 100 km/h gelingt in nur 6,4 Sekunden und die Höchstge-schwindigkeit liegt bei “dreckigen” 270 km/h. Erreicht wird diese Leistung durch neue Sportkatalysatoren, einen Sportluftfiltereinsatz und einer speziellen, auf dem Prüfstand abgestimmten Motorelektronik.
Der edo GTS ist mit einer großen Bremsanlage ausgestattet. Vorne wurden neue Bremsscheiben und 6-Kolben Monobloc-Festsattel mit größerem Durchmesser und dickerer Scheibe sowie vergrößerten Bremsbelägen montiert. Diese große Sportbremsanlage hat die beachtlichen Maße von 380 x 38 mm.
Für eine angemessene Optik bietet edo competition ein einstellbares Sportfahrwerk an. Getrennt und unabhängig voneinander einstellbar in Druck und Zugstufendämpfung. Zudem höheneinstellbar und mit TÜV-geprüftem Verstellbereich und stufenlos einstellbare Zugstufendämpfung sowie 14-fach einstellbare Druckstufendämpfung. Die Karosserie wird dadurch vorne wie hinten individuell auf Kundenwunsch tiefer gelegt. Um die Optik abzurunden, wurde eine Fronthaube mit Powerdomes und ein Frontschützenunterteil mit 4 Nebelscheinwerfern und Gittersatz montiert. Der optimale Kontakt zur Straße wird durch neue 22 Zoll Schmiedesportfelgen mit Edelstahlaußenbetten garantiert. An der Vorderachse 10 x 22 Zoll mit 295/30 ZR22 und an der Hinterachse 11 x 22 Zoll mit 295/30 ZR22. Eine individuelle Lackierung der Felgensterne ist möglich.
mehr infos: www.edo-competition.de
schneller dreckig als andere. der edo gts. foto: 4×4news/edo competition
schneller dreckig als andere. der edo gts. foto: 4×4news/edo competition
ENCO Exklusive Gladiator 700 GT
Wir sind sicher, wenn der Teufel ein Fahrzeug hat – und warum sollte er nicht, schließlich heißt es ja: “Fahr zur Hölle!”, dann ist es der ENCO Gladiator 700 GT.
Da das Teil aber irdischen Ursprungs ist – genauer gesagt, auf dem Porsche Cayenne aufbaut, kann sich jeder dieses teuflische Gerät kaufen, so er denn eine flexible Geldbörse besitzt. Dazu bedarf es nur einer Fahrt zu ENCO Exklusive in Chemnitz. Denn die Sachsen Tuner dort treiben dem Cayenne den Teufel ein/aus.
Und dabei wird nicht gekleckert, sondern geklotzt!
Obwohl der Gladiator deutlich wuchtiger und kraftvoller daherkommt als der Serien-Cayenne muss man zunächst zwei Mal hinsehen, um zu ergründen worin dies begründet liegt, so geschickt passte das Team und um Jens Engelmann das Full Size-SUV seinen Aerodynamikbausatz den Cayenne-Formen an. Unübersehbar ist die weit nach unten gezogene ENCO-Frontschürze mit ihrem riesigen Kühllufteinlass sowie den integrierten Tagfahrleuchtenbändern. Ebenso ist die teuflische Diffusorschürze mit ausgeprägten Finnen sowie einer mittig platzierten Öffnung für die Auspuff-Endrohre der Blickfänger an dem Bösen. Nicht der Rede wert und nebenbei bemerkt wurde die Motorhaube mit eingearbeiteten Luftauslässen aus Carbon gefertigt. Schon weniger offensichtlich: Die verbreiterten Kotflügel mit eingelassenen Luftschlitzen vorn und hinten. Nur Cayenne-Profis schließlich erkennen auf den ersten Blick die in die Seiten und Türen eingearbeitete Sicke einige Zentimeter unterhalb der Gürtellinie – gut „versteckt“ macht sie doch einen erheblichen Teil des dynamischen Auftritts des ENCO-Porsches aus. Sehr edel und passend zu diesem “Höllengerät” wirkt die Two Tone-Lackierung in Schwarz und Bordeaux-Rot.
Porsche Cayenne Tuning teuflisch
700 PS dank Turbo-Upgrade
Bereits im Serienzustand ist der Cayenne Turbo nun wirklich alles andere als unzureichend motorisiert. Doch ENCO Exklusive ließ es nicht bei 500 Pferdestärken bewenden, sondern schickte den Gladiator in den Kraftraum. Durch den Einsatz vergrößerter Turbolader sowie einer Sportabgasanlage mit Fächerkrümmer und Sportkatalysatoren aus eigener Produktion sowie diverser weiterer Motor-Modifikationen kommt der aufgeladene V8 – die genaue Bezeichnung „Gladiator 700 GT Biturbo“ legt es bereits nahe – auf satte 700 PS und malträtiert den Antriebsstrang mit bis zu 850 Newtonmetern Drehmoment. Immerhin 2,5 Tonnen schwer stürmt das Schwergewicht damit in nur rund viereinhalb Sekunden auf 100 km/h und erreicht etwa 290 km/h.
In solch zügiger Fahrt führt der Gladiator Unmengen an kinetischer Energie mit sich, die jenen einer Panzergranate kaum nachstehen und auf Anforderung innerhalb einer möglichst kurzen Distanz wieder vernichtet werden können müssen. Zu diesem Zweck installiert ENCO eine auf die Anforderungen des Großkalibergeschosses zugeschnittene Hochleistungs-Bremsanlage mit 410×36 mm-Bremsscheiben sowie 12-Kolben-Bremssätteln vorn sowie immerhin noch 380×32 Millimeter messenden Bremsscheiben und 4-Kolben-Sätteln an der Hinterachse.
Eine solche XXL-Bremsanlage benötigt natürlich eine Menge Platz. Diesen findet sie reichlich innerhalb der in Wagenfarbe lackierten ENCO Jura-Leichtmetallfelgen, die rundum in der Dimension 11×23 Zoll und jeweils mit 315/25R23er Dunlop Sport Maxx GT-Bereifung besohlt zum Einsatz kommen. Ein elektronisches Tieferlegungsmodul für das serienmäßige Luftfahrwerk des Cayenne Turbo senkt den Boliden um 50 Millimeter ab.
Red Carbon
Einen nachhaltigen AHA-Effekt löst ein Blick in den Fahrgastraum des Porsche aus. Vier einzelne vier Leder/Alcantara-Schalensitze von Porsche 911 GT3 finden sich hier, die darüber hinaus mit Carbon-Rückenschalen und roten Kohlefaser-Einlagen veredelt wurden. Überhaupt leuchtet rotes Carbon, wohin man schaut: Appikationen des HighTech-Werkstoffs zieren das Armaturenbrett, das Lenkrad, die Mittelkonsole und die Türverkleidungen. Ebenfalls in Rot lackiert wurde der das komplette Fahrzeug durchziehende Überrollkäfig.
Fahrzeug Tuning Fakten
Fahrzeug: Porsche Cayenne Turbo
Karosserie: Frontschürze, Carbon-Motorhaube, Seitenschweller, Dachspoiler, Heckschürze mit integriertem Diffusor, verbreiterte Kotflügel mit Luftschlitzen vorn und hinten, Two Tone-Lackierung in Schwarz und Bordeaux
Motor: Leistungssteigerung auf 700 PS / 850 Nm (vergrößerte Turbolader, Fächerkrümmer, Sportluftfilter, Sportabgasanlage mit Sportkatalysatoren etc.)
Fahrwerk: elektronisches Tieferlegungsmodul, 50 mm Tieferlegung
Rad/Reifen: ENCO JURA-Felgen in 11×23 Zoll (in Wagenfarbe lackiert), Dunlop Sport Maxx GT-Bereifung in 315/25R23
Bremsen: vorn 12-Kolben-Sättel und 410×36-mm-Bremsscheiben, hinten 4-Kolben-Sättel und 380×32-mm-Bremsscheiben
Innenraum: vier Schalensitze von Porsche 911 GT3 mit Leder/Alcantara-Kombination und Carbon-Rückenschalen, diverse rote Carbon-Applikationen an Armaturenbrett, Lenkrad, Mittelkonsole, Sitzen, Türverkleidungen, Überrollkäfig
Mit dem ENCO Exklusive Gladiator 700 GT Biturbo lässt sich wahrlich heizen. Und das darf – dem Himmel sei Dank – nicht nur der Teufel!!
teuflisch heiß, der gladiator. foto: 4×4news/enco exklusive
teuflisch heiß, der gladiator. foto: 4×4news/enco exklusive
teuflisch heiß, der gladiator. foto: 4×4news/enco exklusive
teuflisch heiß, der gladiator. foto: 4×4news/enco exklusive
teuflisch heiß, der gladiator. foto: 4×4news/enco exklusive
teuflisch heiß, der gladiator. foto: 4×4news/enco exklusive
teuflisch heiß, der gladiator. foto: 4×4news/enco exklusive
teuflisch heiß, der gladiator. foto: 4×4news/enco exklusive